Wie der Lausitzer Landweg entstand
Der Lausitzer Landweg ist mehr als nur ein Radweg – er ist eine Spurensuche durch die Dörfer der Niederlausitz. Seine Entstehung begann mit Gesprächen: mit Menschen, die hier leben, die ihre Erinnerungen, Anekdoten und alten Geschichten teilten. In den Chroniken der Orte fanden sich weitere Spuren – vergessene Begebenheiten, Legenden und Alltagsgeschichten, die das Leben in der Lausitz über Jahrhunderte prägten.
Aus diesen Erzählungen formte die Künstlerin Stephanie Mai eindrucksvolle Wandbilder, die entlang des Weges zu sehen sind. Jedes Bild verwandelt Geschichte in lebendige Kunst, macht Vergangenes sichtbar und lädt zum Verweilen, Staunen und Nachdenken ein.
So verbindet der Lausitzer Landweg Vergangenheit und Gegenwart – ein gemeinsames Projekt von Menschen, die ihre Heimat mit offenen Augen und Herzen betrachten.
STEPHANIE MAI – SANKT RUBEN
Künstlerin/ Songwriterin/ Diplomrestauratorin
Stephanie Mai alias sankt ruben wurde 1980 in Finsterwalde geboren und wächst später in Meißen auf. Nach ihrer schulischen Ausbildung geht sie nach Berlin und arbeitet dort als Musikerin und Malerin. Sie macht ihr Diplom für Restaurierung von Wandmalerei und farbigen Architekturfassungen. 2013 kehrt Ruben zurück nach Elbe Elster und bezieht ein Bauernhaus bei Finsterwalde, dort betreibt sie ihr Atelier Mai, arbeitet als freie Künstlerin, Designerin und Illustratorin. In Ihren Auftragsarbeiten hat sie sich auf Portraits, Gemälde, Fassaden- und Bühnenmalerei spezialisiert. Ihr Design umfasst Räume, Fliesen und Porzellan.
www.sanktruben.com
www.lausitz-porzellan.com
www.kunstamraum.com
Atelier Mai
Dorfstr. 5, 03238 Gröbitz
Tel. 0179 7599822
sanktruben@gmail.com